Geschrieben von Chris in
Die Welt an sich, Die Welt der Philosophie, Die Welt des Web
Freitag, 2. November 2007
Heise berichtet im Newsticker, dass das Bundesministerium des Inneren "verbesserte" Wahlcomputer für Wahlen zugelassen hat.
Ein Schritt in die völlig falsche Richtung, wie ich finde.
"Wahlcomputer" vollständig lesen
Geschrieben von Chris in
Die Welt an sich, Die Welt der Philosophie
Dienstag, 9. Oktober 2007
Ich hab hier schon einmal über Marco gesprochen und gesagt, dass eine Einflussnahme auf die türkischen Gerichte weder sachdienlich noch korrekt ist. Dabei bleibe ich auch - Marco wird sexueller Mißbrauch vorgeworfen, und mit diesem Vorwurf kommt eine Freilassung meiner Meinung nach auch in Deutschland nicht in Frage. Punkt.
Durch die Abläufe, über die die HAZ berichtet, und das Verhalten der angeblich missbrauchten Charlotte beziehungsweise ihrer Mutter zum Possenspiel, das selbst strafbaren Charakter bekommt.
"Posse" vollständig lesen
Geschrieben von Chris in
Die Welt an sich, Die Welt der Philosophie, Die Welt des Web
Mittwoch, 27. Juni 2007
Momentan überschlagen sich in den Medien die Berichte über den 17jährigen Marco W., der nach einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs einer Dreizehnjährigen in türkischer Haft sitzt. Medien wie Politik überschlagen sich mit Forderungen nach Freilassung von Marco, der sicherlich ein armes Schwein ist. Stimmen werden laut, die die Beitrittsfrage der Türkei zur EU mit dem armen Würstchen aus Uelzen verknüpfen. Die Haft und das Verfahren gegen Marco würden zeigen, wie weit die Türkei noch von Europa entfernt sei, und Politik wie Diplomatie, am Ende also die Bundesregierung, fordern die Freilassung Marcos vor Prozessbeginn.
Was für ein horrender, populistischer Schwachsinn...
Wohlgemerkt, Marco tut mir leid. Ich glaube ihm bis zum Beweis des Gegenteils seine Darstellung, dass das Mädchen ihm gegenüber behauptet habe, sie sei 15 - Hey, der Bengel ist 17, und im Urlaub, da kommen Flirts vor, und wer mir jetzt erzählt, dass er sich (speziell in dem Alter) von seinen Flirts erst einmal den Pass zeigen lässt, um sicher zu gehen, der lügt meiner Meinung nach einfach. Aber den türkischen Behörden ist meiner Ansicht nach hier nichts vorzuweisen. Was hier im Raume steht, ist eine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger, und die wird auch in Deutschland in einem ähnlich gelagerten Fall kaum anders behandelt werden können.
"Ein Türkei-Urlaub und seine Folgen" vollständig lesen
Geschrieben von Chris in
Die Welt an sich, Die Welt der Philosophie, Die Welt in mir
Mittwoch, 25. April 2007
Einfach ein Gedanke, der mir durch den Kopf schoß heute morgen...
Dieser Tag ist Deiner, wer auch immer Du bist - geh hinaus und erobere ihn, hole ihn Dir, mach ihn zu DEINEM Tag...
Jeder Tag ist Dein Tag, aber kaum einen wirst Du geschenkt bekommen. Du mußt darum kämpfen, ihn Dir erobern, ihn gewinnen - oft genug ein harter Kampf, und manche Tage sind ein echtes Biest als Gegner. Sei nicht böse oder traurig, wenn er Sieger bleibt - morgen komt ein neuer, und der ist sicher viel leichter zu erobern.
Hast Du ihn zu Deinem gemacht, gerade wenn das nach hartem Kampf das Ergebnis ist, wirst Du glücklich sein... und je härter der Kampf, desto schöner das Ergebnis.
Die wenigen Tage, die Du geschenkt bekommst, sind nur willkommene Ruhepausen vor dem Kampf um den nächsten Tag... wunderschön, aber nicht zu vergleichen mit einem Tag, den Du Dir selbst erobert hast!
"Expugno Diem - Erobere den Tag" vollständig lesen
Geschrieben von Chris in
Die Welt an sich, Die Welt der Gefühle, Die Welt der Philosophie, Die Welt des Web
Mittwoch, 28. März 2007
Ich war gestern abend das erste Mal gemeinsam mit meinem Hexchen in SecondLife - geht ja genug durch die Medien darüber.
Eine tolle Welt, voller schöner Menschen - sicher was zum Entspannen, Erholen.
Doch für wieviele Bewohner wird des zweite Leben zum Ersten? Ich sehe in meinem Standard-Online-Rollenspiel Freewar oft genug, wie Leute die Spielwelt der Realen mehr und mehr vorziehen, sich darin verlieren... das ist einfach bei Online-Spielen, und SecondLife ist gleichzeitig ein derart idealisiertes Abbild einer fast realistischen Welt (manche Bilder sind traumhaft schön - werden nachgeliefert!), dass es hier noch eine Nummer einfacher ist...
Dazu kommt noch, dass es zwar basismäßig möglich ist, das Spiel gratis zu spielen, doch bald schon entdeckt man Dinge, die man haben möchte - und für die man Linden-Dollars braucht, um sie zu erhalten. Die wiederum gibt´s in geringen Mengen für einen Bezahl-Account, oder direkt gegen harte Euros... ich vermute mal, das kann ganz gut in´s Geld gehen, wenn man nicht SEHR aufpasst...
Geschrieben von Chris in
Die Welt der Gefühle, Die Welt der Philosophie, Die Welt in mir
Freitag, 12. Mai 2006
Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft
Das Zitat is von meiner Oma, die hatte reichlich davon (also, von den Zitaten) - ich mittlerweile auch.
Und immer wieder stelle ich fest, dass Eifersucht nicht zwingend die Beziehung zweier Liebenden betrifft - das beginnt viel früher. Sie ist Begleiter in jeder Beziehung, mag sie auch noch so entfernt sein, und wird schlimmer, je näher man sich kommt.
Eifersucht ist nicht (ich wiederhole: NICHT) an Sex und ähnliches gebunden, sie tritt viel früher auf. Das Grundübel ist, dass man sein Selbstbild, seinen eigenen Wert, für den anderen höher einschätzt, als dieser andere zugesteht. Dass man das, was man auf den anderen projiziert, seine Wertigkeit für einen selbst, automatisch als umgekehrte Wertigkeit von sich selbst für den anderen voraussetzt. Und das ist nun mal leider nicht so.
Klar, das wissen wir, im Kopf - aber der Stich der Eifersucht, des Neides (denn nichts anderes isses am Ende) passiert im Herzen...
Geschrieben von Chris in
Die Welt der Gefühle
Donnerstag, 4. Mai 2006
Hmmmm...
Warum glauben so viele Kerle heute noch daran, dass sie weiterkommen, wenn sie einem Nebenbuhler drohen?
Ich behaupte hier mal tumb, dass das so gut wie nie zum Ziel führt... das Einzige, was man erreicht, wenn man dem Anderen die Fresse blau haut, ist persönliche Befriedigung. OK, das ist für manchen ein Wert in sich, aber es bringt einen beziehungstechnisch wahrlich nicht voran. Ganz im Gegenteil, man riskiert noch, dass die Angebetete vor Mitleid mit dem armen Opfer erst recht in dessen Arme getrieben wird... oder, wie wir früher in der Schule sagten:
Wenn zwei Kerle um eine Frau kämpfen,
geht es ihnen um den Kampf -
nicht um die Frau!
Wenn ich überhaupt etwas tun kann, dann, indem ich mich wieder stärker meiner umworbenen Partnerin/Partner zuwende. Denn nur die/der kann den "Wettbewerb" entscheiden...
Übrigens, Mädels, bevor Ihr lacht - Ihr könnt das mindestens genauso gut wie wir. Nur wird Euer Kampf seltener/nicht mit Fäusten ausgetragen...
Meine Empfehlung: Kämpft nicht GEGEN den Rivalen - da könnt Ihr nur verlieren. Kämpft FÜR Eure bestehende Beziehung!
Geschrieben von Chris in
Die Welt der Gefühle, Die Welt in mir
Mittwoch, 26. April 2006
Sie können wunderschön erblühen... schon dem Samen steht alles offen.
Und doch... manchmal braucht es nur einen falschen Windhauch zur falschen Zeit, und so viele mögliche Wachstumsarten sind verschwunden.
Deshalb müssen die Gefühle nicht verschwinden... manchmal werden sie einfach nur... anders.
Und trotzdem, einige Möglichkeiten kehren nie zurück, oder nur mit sehr viel Glück oder noch mehr Arbeit...
Geschrieben von Chris in
Die Welt der Gefühle, Die Welt in mir
Sonntag, 2. April 2006
I´m sorry... I can´t give you, what you need...
You have become dear to me, much dearer than you´ll know... but to be dear to me, you have to be a person, not a character in a game. This isn´t even about love - even though I have to admit that part of what I feel is on the brink of "falling". It´s about friendship, and trust. And the way things turn these days, the need to be your friend has become just too mighty within me. The need for a certain PERSON, the curiosity of what might be, what might happen, and even what might not.
You don´t want to be a person for me, and I have to respect that.
A bird needs the air to fly, and a fish needs the water to swim - is any of them bad because of that? It´s just a fact that we have to accept, and trying to fly with you means suffocation for me...
I look up, and see you roam, and it´s a wonderful view to behold... but looking too much means wishing to fly with you, which I can´t... so I guess I´ll just have to look the other way, unless my dreams burn my eyes, my soul, and then my body...
So, all I can do is wish you luck upon your way... leaving, diving deep, does not mean you are less dear to me. It just means that I don´t want to request things you just can´t give, and no longer promising things *I* can´t give...
May the winds that hinder you turn and bear you up to new heights, to better coasts, to find yourself and be happy... and I´ll be happy to dream that this has come true. That you find YOUR coast, YOUR place, YOUR happiness. And I´ll consider myself lucky to have known you... to have been able to maybe even give you some thing or other...
Geschrieben von Chris in
Die Welt an sich, Die Welt der Gefühle, Die Welt der Toten, Die Welt in mir
Dienstag, 28. März 2006
Nein, es muß niemand auf eine lange Reise zum Berg der Verdammnis gehen, und es wird auch kein Krieg wegen dieses Rings ausbrechen...
Diesen Ring hab ich von meinem Vater, sozusagen mein Erbe, und ich hab ihn heute mal wieder vorgekramt und an Dich gedacht...
Vater konntest Du eigentlich nie sein... Du warst ein junger Soldat, eigentlich noch ein großer Junge, der sich eben dem Leben stellte, eben entdeckte, was es hieß, zu LEBEN. Was es hieß, Mann zu sein...
"Der EINE Ring" vollständig lesen
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